Dick Jones ganzes Leben wird auf den Kopf gestellt, als eine Frau in einem hervorragenden Kostüm seine Detektei betritt und ihn um Hilfe bittet.
Dick nimmt sich den nicht weniger mysteriösen Mann der mysteriösen Frau vor und erfährt Erstaunliches.
Dick begrüßt einen Mann hinter einem Begrüßungstresen, untersucht einen Tatort und schwelgt in Erinnerungen.
Dick verfolgt seine bisher einzige Spur, die ihn zu einer alten Bekannten führt und entgeht nur knapp einer gefährlichen Verwechslung.
Bei der Verfolgung seltsamer Fußspuren trifft Dick allerlei zwielichtige Gestalten (mit und ohne Hotdogs) und erlebt eine Überraschung.
Ein – und das muss hier einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden – völlig unverdächtiges altes Ehepaar bringt Dick seinem Ziel und einer Wand näher.
Dunkelheit. Eine Pfütze. Eine Polizeistreife. Ein Streifenhörnchen. Und Dick.
Wie viele Liter Blut stecken in einem menschlichen Körper? Hätte er dem Gerichtsmediziner mehr misstrauen sollen? Dick wird von den Geistern seiner Vergangenheit eingeholt.
Durch einen Zufall trifft Dick auf eine Frau, von der er eine unbestimmte Anzahl von Informationen einsackt. Kann er sie noch rechtzeitig nutzen, um den fiesen Bösewicht zu enttarnen?
Im geheimen Geheimversteck bahnt sich Bimbo, die Kugel eine Bahn und ein hochdramatischer Showdown sich an. Können Jaqueline und Dick die größenwahnsinnigen Pläne der Kugel noch vereiteln?
Die Karten werden auf den Tisch- und Worte eingelegt. Wird Dick die Oberhand gewinnen und Bimbo ein für alle mal rund machen?
Ich sollte weniger fluchen.
Man kennt es. Da ist man mit dem Einsprechen eines Hörbuchs voller schlechter Detektivwitze fertig und lehnt sich entspannt zurück – und hat plötzlich eine Postkarte mit einer Kurzgeschichte aus dem Dick-Jones-Universum im Briefkasten.